„Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist."
- Ambrose Redmoon
Ängste und Zweifel sind immer noch häufig Grund, sich nicht für ein Aufstellungsseminar anzumelden.
Wenn wir uns diesen nicht annehmen, wirken sie natürlich weiterhin.
Genau deshalb gebe ich ihnen hier bewusst Raum, denn nur so kann die Arbeit greifbarer und normaler werden.
Hier findest du die häufigsten Ängste und Zweifel, die mir in der Aufstellungsarbeit begegnen und meine Sicht darauf. Auf Instagram findest du jeweils noch eigene Beiträge zu den Themen, in denen ich noch ausführlicher auf die einzelnen Punkte eingehe.
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„Was, wenn ich vor anderen sagen muss, worum es mir wirklich geht? Wenn ich mich vor anderen zeigen muss?"
Das muss gar nicht sein. In der Begrüßungsrunde reduziere ich das Anliegen auf einen Satz oder eine Überschrift, die du für stimmig hältst. Das Plenum muss darüber hinaus gar nichts erfahren. Im Vorgespräch können wir außerdem die Option einer verdeckten Aufstellung besprechen, in der nicht einmal die Aspekte selbst bekannt sind, außer uns beiden.
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„Wenn ich einmal anfange zu weinen, kann ich nicht mehr aufhören. Ich weiß nicht, was da an Emotion kommt und schäme mich, Emotionen offen zu zeigen."
Ich verstehe und kenne das Schambesetzte an dieser Situation. Gleichzeitig erlebe ich auch eine gewisse Freiheit, wenn die Personen im Raum unbekannt sind. Das kann die Hemmschwelle sogar senken. Du kannst davon ausgehen: Du wirst ganz sicher nicht die einzige Person sein, die emotional berührt ist und der man es auch ansieht.
Ganz oft liegt genau hier auch schon ein Thema an sich und aus meiner Erfahrung verstärkt es oft körperliche Beschwerden, wenn Emotionen permanent weggedrückt, unterdrückt und bekämpft werden.In der Aufstellungsarbeit zeigt sich üblicherweise das, wofür jemand gerade bereit ist, nicht mehr und nicht weniger. Was noch keinen Raum verträgt, bleibt meist im Hintergrund.
Und: du musst nicht alles auf einmal klären! (Das werden wir auch ohnehin nicht tun.)
Eine gut geführte Aufstellung orientiert sich an deinem Tempo. Ich achte während der Sitzung darauf, wie viel gerade tragbar ist und halte den Raum entsprechend. Überforderung entsteht eher, wenn eine Aufstellung ohne diese Achtsamkeit geführt wird. -
„Was, wenn ich gar nichts merke?"
Das kommt vor und ist kein Zeichen, dass etwas falsch läuft. Manche Erkenntnisse zeigen sich erst Tage oder Wochen später, oft in ganz alltäglichen Momenten. Und tatsächlich erlebe ich es auch nicht, dass gar nichts wahrgenommen wird: Es wird immer irgendetwas wahrgenommen, kleinste Veränderungen im Körper. Menschen sind sehr individuell, auch darin, wie sie spüren und verarbeiten. Ich habe aber noch keine Aufstellung erlebt oder begleitet, in der alle stehen bleiben, keine Bewegungsimpulse entstehen und keine Berührung stattfindet.
Wichtig ist mir auch hier: Ich arbeite nicht mit Drama. Du musst keine wahnsinnigen Gefühlsausbrüche haben, damit sich etwas verändert oder dein Erleben Wertschätzung erfährt.
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„Was, wenn ich mich danach schlechter fühle als vorher?"
Manchmal bringt eine Aufstellung erst einmal etwas ans Licht, das vorher unbewusst geregelt war. Das kann sich kurzzeitig unruhiger oder schwerer anfühlen, bevor sich etwas setzt und klärt. Wir kennen das aus Physiotherapie oder Osteopathie als Erstverschlimmerung und nehmen es dort einfach hin. In der Psychologie oder Aufstellungsarbeit macht uns derselbe Mechanismus dagegen oft Angst, dabei gehört er genauso zum Prozess.
Deshalb achte ich bewusst darauf, eine Aufstellung nicht im Leid zu beenden, sondern in einer Beruhigung, Erleichterung oder einer neu angelegten Bewegung. Wir nehmen uns Zeit für einen guten Abschluss und dafür, wieder im Hier und Jetzt anzukommen. Du musst nicht alles, was sich gezeigt hat, sofort verstehen oder einordnen. Dazu biete ich immer auch ein Nachgespräch an, das du wahrnehmen kannst, aber nicht musst. Mit deinen Erkenntnissen und Emotionen wirst du nicht allein gelassen.
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„Was, wenn sich zeigt, dass eine Beziehung oder ein Job nicht mehr zu mir passt? Was, wenn etwas auftaucht, das ich nicht tragen kann?"
Man kann nicht hinter das Erlebte zurück, das stimmt. Vermeidungsstrategien werden in der Aufstellungsarbeit herausgefordert und funktionieren lange nicht so zuverlässig wie im Zweiergespräch. Diese Angst kann ich gut nachvollziehen, aber sie zeigt dir eigentlich schon, dass etwas nicht stimmig ist. Eine Vorahnung ist meist längst da, nur unkontrolliert und unbewusst.
Und du musst gar nichts, auch nach einer Aufstellung nicht. Eine Aufstellung trifft keine Entscheidung für dich. Sie zeigt, was im System gerade wirkt: welche Bindungen, welche Loyalitäten, welche unausgesprochenen Sätze im Hintergrund stehen. Was du daraus machst, bleibt deine Sache. Hinschauen oder Erkennen ist nicht automatisch eine Handlung. Ja, es können sich Bewegungen zeigen, die dir wiederum Angst machen. Das ist normal und menschlich, Veränderung macht den meisten Angst. Vielleicht darfst du dich fragen, was auf lange Sicht schwerer wiegt: die Unzufriedenheit oder die Angst vor dem Ungewissen.
Ich arbeite nicht mit Drama, sondern hin zur Erleichterung. Das Schlussbild ist selten die Katastrophe, vor der sich viele fürchten, sondern eines geprägt von Klarheit, Kraft, Erleichterung, Frieden und Ruhe.
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„Wenn ich nicht an die Wirkung glaube, passiert nichts oder es funktioniert nicht."
Aufstellungsarbeit ist keine Glaubensfrage. Es geht nicht darum, ob du an eine Wirkung glaubst, sondern darum, was du wahrnimmst, wenn du dich darauf einlässt. Die Frage ist also weniger „Glaube ich daran?", sondern eher „Was nehme ich wahr?"
Du kennst das aus anderen Bereichen: Beim Yoga musst du auch nicht an etwas glauben, um zu spüren, wie sich eine Haltung oder eine Atmung für dich anfühlt und was sie in dir bewirkt. -
“Das ist doch esoterischer Kram. Ist das überhaupt wissenschaftlich belegt?”
Esoterik bedeutet ursprünglich Geheimlehre, zugänglich nur für einen kleinen, eingeweihten Schülerkreis. Heute wird der Begriff eher als Sammelbezeichnung für alles Spirituelle benutzt, häufig auch für das, was sich nicht vollständig erklären lässt.Ich verstehe, sehe und praktiziere meine Arbeit anders als das, was heute oft unter diesem Begriff gefasst wird. Ein Stück des Nicht-komplett-Erklären-Könnens gibt es auch in der Aufstellungsarbeit, das betone ich immer wieder. Aber es passiert hier nichts „einfach so". In der Aufstellungsarbeit passiert nicht nur viel, du spürst es auch. Es hat direkte, wahrnehmbare Auswirkungen.
Die Aufstellungsarbeit hat ihre Wurzeln in der systemischen Therapie und wurde maßgeblich durch Bert Hellinger bekannt und mitgeprägt. Seitdem hat sich die Methode kontinuierlich weiterentwickelt, differenziert und auch kritisch von ihm gelöst. Heute ist sie ein fester Bestandteil systemischer Arbeitsweisen und findet zunehmend auch in der klassischen Psychotherapie, in körperorientierten Ansätzen und in beraterischen Kontexten ihren Platz.
Es gibt inzwischen auch Wirksamkeitsforschung, allen voran die Heidelberger Studie. Sie zeigt eine spürbare Verbesserung der psychischen Befindlichkeit der Teilnehmenden, einen höheren Grad bei der Erreichung eigener, subjektiver Ziele und ein deutlich verbessertes Erleben in zwischenmenschlichen Beziehungen. Die Effekte zeigten sich sowohl nach zwei Wochen als auch nach vier Monaten. Eine Übersichtsarbeit von 2021 wertete zusätzlich 14 Studien mit über 500 Teilnehmenden aus, elf davon mit statistisch signifikanten Verbesserungen.
Genau deshalb ist es mir so, so, so wichtig, dass Aufsteller:innen eine fundierte, längerfristig angelegte Ausbildung mit ausreichend Selbsterfahrungsanteilen durchlaufen haben und vor allem mit der entsprechenden Haltung arbeiten. Das ist leider nicht immer der Fall und befeuert dann auch schnell den Esoterikvorwurf.
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„Die Stellvertretungen spielen doch nur etwas. Das ist nicht echt. Das, was die spüren und sagen, gehört zu denen und nicht zu mir."
Zweifel an der Aufstellungsarbeit sind normal und berechtigt. Was dort passiert, wirkt auf den ersten Blick oft wie Zauberei oder Einbildung. Deshalb lohnt sich eine ehrliche Trennung: Die gefühlten Emotionen und die psychologische Wirkung sind real. Die Behauptung einer magischen „wahren Information" ist dagegen wissenschaftlich nicht belegt und aus meiner Sicht sogar riskant. Solltest du in einer Aufstellung erleben, dass dir etwas als Wahrheit oder Fakt präsentiert wird, nimm bitte Abstand davon und bleib selbst offen und hinterfragend. Für mich gilt: Wir arbeiten mit Resonanz, nicht mit einer vorgegebenen Wahrheit.
Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich anbieten: Stellvertreter:innen kennen dein Thema nicht und trotzdem berichten fast alle, die einmal in einer Stellvertretung standen, von Empfindungen, die sie sich vorher und auch danach nicht erklären können, oft passend zu Menschen oder Dynamiken, die ihnen gar nicht bekannt waren. Das lässt sich in einem Post schwer beweisen, aber sehr gut erleben.
Ein Beispiel, das ich persönlich immer ganz stimmig finde: Dieselbe Position, zum Beispiel eine Person stellvertretend für einen Vater hinter mir, kann je nach System als Schutz oder als Bedrohung wahrgenommen werden. Es fühlt sich ganz unterschiedlich an und es gibt keine universelle Dynamik, kein festes Muster, das eine Stellvertretung einfach „abspielt". Genau das unterstreicht für mich die Echtheit der jeweiligen, individuellen Resonanz. Wenn Zweifel während einer Aufstellung auftauchen, lade ich Klient:innen gern ein, selbst auf die Stelle von jemandem zu gehen. Es fühlt sich anders an, hier zu stehen oder dort.
Wie man eine Wahrnehmung aus dem Feld von dem unterscheidet, was eine Stellvertretung aus sich selbst heraus zeigt? Meistens ist die Antwort einfach: Man spürt es, und zwar nicht nur ich in der Leitung, sondern alle im Raum, ähnlich wie wir meist sehr genau merken, ob jemand aufrichtig ist oder aufgesetzt. Wahrnehmungen aus dem Feld werden in der Regel unaufgeregt mitgeteilt, in einfachen Sätzen ohne „weil" oder „aber": „Mir ist kalt." „In meiner Schulter spüre ich ein Stechen." „Ich will von hier weg." Werden daraus Erklärungen oder Diskussionen, greife ich ein, denn das ist meist ein Zeichen, dass die Anbindung gerade unterbrochen ist.
Echtheit kann man nicht wissenschaftlich oder greifbar beweisen. Genauso wenig kann ich beweisen, dass Psychotherapie wirkt oder was genau dort wirkt. Ich bleibe dabei: Am Ende geht es um Resonanz, die in uns selbst Berührung und Bewegung auslöst. Und ich nehme auch gerne hin, nicht alles verstehen zu müssen, wenn ich es spüren kann.
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„Ich weiß nicht, was da passiert."
Das ist nachvollziehbar, unsere Gehirne arbeiten nun mal so und für viele Menschen ist Kontrolle ein maßgebliches Werkzeug, um sich sicher zu fühlen.
Den Ablauf und den Rahmen kann ich erklären, aber was genau passieren wird, wissen wir einfach nicht. Also ja, es braucht ein wenig Mut, es auszuprobieren.
Und eine gute Basis zu deiner Begleitung. Sie muss einen Rahmen schaffen und halten, der sicher genug ist für Ungewissheit.Wichtig dabei: Es passiert nichts gegen deinen Willen. Ich arbeite danach und glaube fest daran, dass wir immer nur so tief gehen können, wie es deine Bereitschaft erlaubt. Du kannst in jeder Situation, ob mit Anliegen oder als Stellvertretung, Grenzen setzen, Nein sagen und Unterstützung durch mich bekommen. Du wirst in dieser Situation nicht allein gelassen. Im Gegenteil: Ich erlebe hier eine Verbundenheit, die ich in anderen Kontexten so nicht kenne.
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„Was, wenn ich etwas verrate oder erfahre, das nicht nur mir gehört? Was, wenn jemand schlecht über meine Familie denkt?"
Es ist völlig normal, die Menschen, mit denen wir leben oder gelebt haben, nicht verletzen oder sogar verraten zu wollen. Die Loyalität unserer Familie gegenüber, insbesondere unseren Eltern, hat (auch gegen unseren Willen) eine enorme Kraft. Daher finde ich diesen Punkt immer wieder sehr wesentlich und sensibel. Es kann sich durchaus wie Verrat anfühlen, wenn die eigene Familie vom Vorhaben nichts weiß oder ihm sogar kritisch gegenübersteht. Und selbst wenn dem nicht so ist, können sich diese Ängste in uns zeigen. Es macht einen Unterschied, ob ich selbst sage, dass nicht alles schön war, oder ob es von anderen kommt oder bestätigt wird.
Nach meiner Haltung und Erfahrung geht es allerdings nicht darum, irgendetwas zu bewerten. Niemand wird bloßgestellt, blamiert oder vor anderen herabgewürdigt. Es geht nicht darum, deine Familie zu entlarven oder öffentlich zu machen, was besser privat bliebe. Es geht um deinen eigenen Platz in diesem System: wie du ihn erlebst, was dich daran belastet, was du davon vielleicht sogar unbewusst mitträgst, obwohl es nie dein eigenes Thema war. Deine Familienmitglieder würden ein und dieselbe Situation ganz anders aufstellen, Sichtweisen innerhalb eines Systems sind genauso individuell wie Erfahrungen und Wahrnehmungen. Ich arbeite mit Erkenntnis und im besten Fall Verständnis statt mit Bewertungen, Schubladen oder Scham. Nach meiner ganz persönlichen Auffassung gibt es weder das „Nur-Schlechte" noch das „Nur-Gute".
Loyalität zur eigenen Familie sitzt tief und ist in den allermeisten Fällen etwas sehr Gesundes. Sie kann uns jedoch auch blockieren, wenn wir Muster weiterführen oder Sätze und Glaubenssätze wiederholen. Wenn solche Ängste auftauchen, lohnt sich die Frage: Wen oder was möchte ich schützen? Denn die Aufstellung machst du für dich selbst und dein Wohlbefinden. Oft zeigt sich in der Aufstellung das Gegenteil von Verrat: ein tieferes Verständnis für die eigene Familie, für das, was dort wirkt, warum bestimmte Sätze nie ausgesprochen wurden oder warum sich manches über Generationen hinweg wiederholt. Das führt bei vielen eher zu mehr Nähe als zu mehr Distanz.
Meiner Erfahrung nach wirkt gerade das weiter, was verschwiegen und versteckt wird. Das Hinsehen führt in der Regel nicht zur Bloßstellung, sondern häufig zur Entlastung im gesamten System.
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„Was, wenn etwas weitererzählt wird? Was, wenn jemand schlecht über meine Familie denkt?”
Nicht nur „Wie bewerte ich das selbst?", sondern auch „Wie bewerten es die anderen?" kann in uns Sorge auslösen.
Da kann ich sagen: das erlebe ich in meinen Gruppen so nicht. Ich erlebe eine große Offenheit, Berührbarkeit und Dankbarkeit für neue Perspektiven. Vieles aus unserer Geschichte berührt die anderen in ihren eigenen und statt Beschämung entstehen dadurch viel häufiger Demut und ein Gefühl von Verbundensein.Die Sorge, dass etwas weitererzählt wird, ist berechtigt und deshalb gibt es dafür einen klaren Rahmen. Mit der Buchung erklären sich alle Teilnehmenden bereit, Verschwiegenheit zu wahren und die geteilten Themen wertschätzend zu behandeln. Ich erinnere zusätzlich immer auch mündlich noch einmal daran. Und du entscheidest selbst, wie viel Einblick andere bekommen: In der Begrüßungsrunde reicht ein Satz oder eine Überschrift für dein Anliegen, und im Vorgespräch können wir besprechen, ob eine verdeckte Aufstellung für dich passt.
Wenn du dich in einem oder mehreren Punkten auch erkennst oder dich etwas beschäftigt, was hier noch fehlt, dann gehört es unbedingt mit ins Vorgespräch. Sprich es dort bitte offen an, ob bei mir oder einer anderen Begleitung, denn genau dafür ist es da.
Und noch etwas: Mit Ängsten können wir trotzdem Dinge angehen und erleben. So wichtig es ist, sich ihnen zuzuwenden, sie ernst zu nehmen und ihnen Raum zu geben, so stimmt eben auch: Das Ausprobieren darf der nächste Schritt sein.
„Nicht jede Aufstellung folgt einer inneren Vorstellung, die du mitbringst.
Aber jede folgt einer inneren Wahrheit.”
– Charlott Hadrath
Aufstellungsarbeit braucht keine Geheimnisse oder Mythen, um zu wirken. Sie braucht einen sicheren Rahmen, eine sorgfältige Begleitung und die Bereitschaft, wahrzunehmen, was sich zeigt. Und das lässt sich im letzten und wesentlichen Schritt nur erleben und nicht mehr besprechen.
Ich freue mich, wenn du diesen mit mir gemeinsam gehen magst.